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Boulderreise Fontainebleau

Flyer

Boulderreise ins französische Sandsteinmekka Fontainebleau!

Fontainebleau hat unglaubliche 20000 Boulder zu bieten. Leicht, schwer, flach, steil, technisch,.. hier kommt jeder auf seine Kosten und kann seine Klettertechnik verfeinern.

Inkludierte Leistungen: Betreuung der Bouldersessions (tägliche Betreuung von 10 bis 17Uhr), Techniktipps, Gebietsauswahl, Infos für den Ruhetag.

Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind nicht inbegriffen. Wohnen würden wir alle gemeinsam in einer  Ferienwohnung in der sich abends gemütlich kochen und zusammensitzen lässt. Die Kosten dafür sind ca. 100 EUR. Anreise erfolgt am besten mit dem eigenen Auto. Wir helfen bei der Bildung von Fahrgemeinschaften und der Unterkunftsauswahl.

Teilnehmeranzahl: min. 5, max. 7, Mindestalter 18 Jahre

Anmeldung: per Mail an markus.eder@klettertraining-mondsee.at. Anmeldung ist erst nach Einzahlung der Anmeldegebühr von 50 EUR und dem Akzeptieren der AGB’s gültig. Anmeldeschluss ist der 11. März 2018.

Fotos: Markus Frühmann – www.lefti.at

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AGB‘s:

An- und Abreise: Die An- und Abreise und auch die Fahrten zu den Gebieten erfolgt auf eigene Gefahr der Teilnehmer

Unfälle und Hafung: Bouldern ist eine Risikosportart und für Verletzungen wird keine Haftung übernommen.

Absage vom Veranstalter: Der Veranstalter behält sich das Recht, die Reise aus wichtigen Gründen (Krankheit, Unwetter,…) abzusagen bzw. zu verschieben. Die Anzahlungen werden dann natürlich zurückgezahlt.

Stornierung und Absage von Teilnehmern: Storniert der Teilnehmer nach Ende der Anmeldefrist seine Anmeldung, so behält sich der Veranstalter die Anzahlung. Erfolgt eine Absage innerhalb der letzten 14 Tage vor der Reise, so fallen 50 % der Kursgebühren an. Storniert der Teilnehmer  innerhalb der letzten 7 Tage vor Kursbeginn so fallen 70 % der Kursgebühr an.

Unterbringung und Verpflegung: Der Veranstalter empfiehlt Unterbringungsmöglichkeiten. Der Teilnehmer ist für die Buchung jedoch selbst verantwortlich. Der Kurs beinhaltet keine Verpflegung der Teilnehmer.

Kurskosten: Die Kurskosten sind nach Ablauf der Anmeldefrist auf das genannten Konto zu überweisen.

Boulderwochenende Totes Gebirge

Schlechtwetter, Freizeitstress, Badezimmerrenovierung,… für richtige Outdoor-Wochenenden blieb in den letzten Monaten leider nicht oft Zeit. Doch nun haben wir es endlich wieder geschafft, lang geplante Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gleich nach dem erfolgreichen Wochenende im Elbsandstein ging es mit Claudia und Hari ins Tote Gebirge.

Dort wurde in schönster Umgebung in der Sonne gechillt, gebouldert und der Salzofen bestiegen. Auch Kasnocken in der besten Jagdhütte überhaupt haben nicht gefehlt.18952760_10210360556306562_5218131049881680286_n

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Elbsandstein

Lange davon geredet, nun endlich durchgeführt – ein Trip in die sächsische Schweiz. Die Sandsteintürme dort sind vor allem durch die wilde Absicherung bekannt. Lässt sich die Route nicht mit Knotenschlingen oder anderen weichen Sicherungsmitteln selbst absichern, so sind vereinzelt Ringhaken angebracht.

Die ersten beiden Tage blieben wir auf der tschechischen Seite und boulderten bei Sneznik und Modrin. Beide Gebiete sind sehr empfehlenswert und durchaus eine Reise wert. Mein persönliches Highlight des Trips war jedoch eindeutig die Seilkletterei – leichte Routen die 25 Meter hoch sind und nur einen Ring auf 15 Meter Höhe haben. Da gelangt man nicht nur auf Grund des Chalk-Verbots ins Schwitzen.

Als Abschluss legten wir noch eine Bouldereinheit im Bahratal ein und kletterten an den extrem steilen Sandsteinboulder im Sektor Schlachthaus.

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Trip der Kontraste

Längere Klettertrips gehören schon seit Jahren zu den Fixpunkten im Kalender. Meist geht der Trip nur in ein Kletter- oder Bouldergebiet und dort versuche ich die coolsen Linien zu Klettern. Wenn möglich, auch die schweren Sachen.

Der diesjährige Trip hatte Frankreich zum Ziel. Anders als sonst wurden diesmal die Spielarten des Kletterns stark durchgemischt und am Schluss schon fast täglich die Disziplin und die Gesteinsart gewechselt: von Bouldern im Sandstein zu Tradklettern im Sandstein zu Mehrseillängen im Kalk zu Sportklettern im Kalk zu Bouldern und Tradklettern im Granit um am Schluss wieder beim Bouldern weiterzumachen. Anpassungsfähigkeit war dabei angesagt!

Gestartet wurde mit dem Boulder-Hotspot Fontainebleau. Die Sandsteinfelsen sind nicht umsonst weltweit unter den Boulderen bekannt und auch nach einigen Monaten würde mir dort nicht langweilig werden.

Zweiter Stopp waren die Sandsteinfelsen in Annot. Wer behauptet, dass Risse endlose Henkel sind, sollte hierher kommen! Der 4er Cam war mein bester Freund aber zum Fürchten wars auch oft genug.

Die große Schlucht von Verdon lockte uns als nächstes an. Nach einer kurzen Verdauungsphase zum Gewöhnen an die Ausgesetztheit gings dann bergab  und in mehreren Seillänge wieder nach oben an die Schluchtkante. Die Geier haben zwar schon über uns gekreist aber wer es wieder aus der Wand schafft, steht nicht auf ihrem Speiseplan.DSC01311 DSC01346 DSC01357 DSC01407 DSC01404n.

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